Personal Training

Früher ein Schmankerl für Profis und Wohlhabende, heute auf dem Weg zur Selbstverständlichkeit für Menschen mit Anspruch.
Mit dem Anspruch gesund zu bleiben, die körperliche Fitness zu erhalten, Neues zu lernen und die körperliche Leistungsfähigkeit zu steigern. Ganz unbemerkt findet beim Kunden auch etwas auf der emotionalen Ebene statt, es entsteht Wohlbehagen, manchmal Glück, tief in ihm selbst.

 

Das überantwortete dem Trainer, neudeutsch Coach, eine ganz besondere Verantwortung. Das Ziel sollte in erster Linie die Erhaltung der Gesundheit sein. Ein bewusster Umgang mit seinem Kunden hat für mich die oberste Priorität. Eine präzis austarierte Belastung, nicht zu viel, auf keinen Fall zu wenig, das ist die große Kunst. Kunst kommt von Können. Können entwickelt sich aus Know-How in Trainingslehre und Didaktik, Erfahrung und einer direkten und klaren Wahrnehmung des Gegenüber.

 

Die Formen des Personal Trainings können vielfältig sein, von der Einzelbetreuung oder Training in Kleingruppen, die meiner Meinung nach 6 Personen nicht übersteigen sollte, bis hin zur Group-Fitness mit Drill Instructor. Unumstößliches Credo:  Qualität statt Quantität.

 

Das führt mich direkt zum nächsten Punkt, dem Preis. Ein hoher Stundensatz ist nicht direkt proportional zur Güte des Trainings. Andererseits bildet sich über den Preis auch die Wertschätzung des Kunden gegenüber dem Trainer ab. Von einem warmen Händedruck kann ich mir keine Leberkässemmel kaufen…

 

Letztendlich bestimmt der Kunde, was er sich selbst wert ist. Der Fokus hierbei sollte auf dem besten Training für das Individuum liegen, egal zu welchem Preis.